Schlagwort-Archive: Depressionen

Entspannungsvideos

Videos zum Entspannen und mitmachen.

Entspannungsmethoden wie z.B. die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson oder das Autogene Training, sind ideal um Körper und Geist zur Ruhe zu bringen.

Auch Entspannungsmusik kann man hervorragend zum Entspannen verwenden. Entweder nur zum zuhören und relaxen, oder in Kombination mit einer Entspannungsmethode als Hintergrundmusik.

Doch immer wieder die gleiche Entspannungsmusik zu hören, kann nach einiger Zeit auch etwas langweilig werden und man kauft sich immer wieder neue CD`s um ein bisschen Abwechslung zu bekommen. Kostenlose Abwechslung bieten uns hingegen die unzähligen Entspannungsvideos, die  man sich z.B. auf Weiterlesen

Angststörungen & Depressionen – Dokumentarfilm

Angstörungen, Depressionen, Panikattacken: Wie weit ist die Forschung? Was sagen Mediziner? Und welche Erfahrungen haben Betroffene?

Wie sich Menschen fühlen, die an Angststörungen, Panikattacken oder auch Depressionen leiden, weiss ich nur all zu gut und habe auf diesem Blog schon einige Artikel darüber geschrieben. Deshalb möchte ich mich heute auch kurz fassen, und eine interessante Dokumentation zu diesem Thema zeigen.

Hierbei geht es um die Forschung und Behandlungsmethoden bei Angststörungen und Depressionen. Mediziner kommen zu Wort, Betroffene schildern ihre Symptome und Therapieerfahrungen und was ihnen geholfen hat wieder in ein „normales“ Leben zurückzukommen. Weiterlesen

Depressionen

 

Depressionen – Was tun gegen Depressionen?

Lassen Sie uns am Anfang einige Mythen über Depression sofort loswerden. Depression sind nicht ein Zeichen der Schwäche. Sie sind auch nicht ein Zeichen von Charaktermangel oder Mutlosigkeit. Depressionen können jeden treffen. Dabei spielt es keine Rolle ob jemand erfolgreich ist oder eher weniger.  Selbst Berühmtheiten wie Winston Churchill, Siegmund Freud oder der 2005 verstorbene deutsche Schauspieler Harald Juhnke sind nur drei von vielen (historischen) Persönlichkeiten, von denen man weiß, dass sie unter ernsthaften Depressionen gelitten haben.

Jeder Mensch hat mal im Laufe seines Lebens eine depressive Fase. Sei es der Verlust eines geliebten Menschen, Arbeitslosigkeit, finanzielle Probleme, Ehekrise… Meistens findet sich eine Lösung und man schafft es wieder in den Alltag zurückzukommen und so die depressive Fase zu beenden.

Wann werden Depressionen krankhaft?

Gesunde Menschen denken, wenn sie das Wort Depressionen hören, gleich an Menschen die tieftraurig durch das Leben gehen und selbstmordgefährdet sind. Weiterlesen

Schlafstörung Ursachen und Tipp`s

Schlafstörungen

Wir alle hatten schon mal das Problem: Man würde gerne Schlafen, doch liegt dann hellwach im Bett, wälzt sich von einer Seite auf die andere, fängt an die wenigen Stunden bis der Wecker klingelt zu zählen und versucht krampfhaft endlich einzuschlafen.

Doch was ist guter Schlaf?

Wer schnell einschlummert, in der Nacht nicht aufwacht und sich morgens erholt fühlt, der schläft gut. Von einer Schlafstörung spricht man in der Schlafmedizin, wenn die Ein- oder Durchschlafprobleme mindestens vier Wochen anhalten. Guter Schlaf ist sehr wichtig, denn ohne die nächtliche Erholungsphase leidet nicht nur langfristig das Immunsystem, sondern man wird dadurch auch anfälliger für depressive Verstimmungen.

Ursachen von Schlafstörungen:

Bei Erwachsenen ist die häufigste Schlafstörung, die „primäre Insomnie“. Meistens steht am Anfang dieser Form der Insomnie eine stressige Lebenssituation, ohne dass eine psychische oder körperlich Krankheit als Ursache vorliegt. In solchen Fällen befinden sich die Betroffenen in einem Teufelskreislauf, da die Angst vor einer durchwachten Nacht das Einschlafen zusätzlich behindert. Weitere Ursachen sind übermäßiger Tabak-, Alkohol- oder Nikotinkonsum, Lärm, helles Licht oder auch ein gestörter Biorhythmus, zum Beispiel durch Schichtarbeit. Schlafraubend kann allerdings auch eine schmerzhaften chronische Krankheit (sekundäre Insomnie) oder das Schlafapnoesydrom sein.

Was tun bei schlechtem Schlaf?

Manchmal ist Nachtschwärmern aber schon mit einfachen Mittel geholfen: Man sollte jeden Tag zur gleichen Zeit aufstehen, auf das Mittagsschläfchen genauso wie auf Nikotin und Co. verzichten und erst zu Bett gehen, wenn man auch müde ist. Außerdem hilft regelmäßiger, nicht zu anstrengender Sport, und ein kleiner Spaziergang an der frischen Luft vor dem Einschlafen kann Wunder wirken. Auch Yoga, Meditation oder die Progressive Muskelentspannung versprechen Linderung.

Baldrian, Hopfen und Passionsblume: Sanfte Hilfe aus der Natur

Eine Schlafstörung kann medikamentös behandelt werden, viele Präparate bringen jedoch eine hohe Suchtgefahr mit sich. Eine wissenschaftlich nachgewiesene, schlaffördernde Wirkung haben Extrakte aus Hopfen, Baldrian und Passionsblume. Häufig werden diese kombiniert und als Kapseln oder Tropfen angeboten. Bei leichten Einschlafstörungen hilft auch die Aromatherapie: Einige Tropfen Bitterorangen-, Lavendel- oder Kamillenöl in einer Schale im Schlafzimmer wirken beruhigend und entspannend.

(Quelle: idw)