Atemtechnik zum Entspannen

Atemtechniken gegen den Alltagsstress!

Atemtechniken können eine große Hilfe sein, wenn man sich im Alltag entspannen will. Viele dieser Atemtechniken stammen aus dem Yoga, aber auch bei der Meditation beginnt die Übung oft damit, sich auf den Atem zu konzentrieren. So kann man vor der Übung Körper und Geist herunterfahren, und es stellt sich eine innere Ruhe ein.

Die Atmung ist ein Prozess, der von unserem vegetativen Nervensystem gesteuert wird. Aber trotzdem können wir sie beeinflussen, denn unsere Muskelspannung hat Einfluss darauf, wie wir atmen und auch umgekehrt.

Hier ein paar Tipps, wie wir mit einigen kleinen Atemtechniken unseren Stresspegel im Alltag senken können.

Beobachten Sie den Atem

Wenn wir unter Stress stehen, dann atmen wir oft schnell und flach. Versuchen wir dagegen ruhig und entspannt zu Atmen, dann können sich auch unsere Muskeln besser entspannen. Die Meisten Entspannungstechniken nutzen deshalb diesen Zusammenhang. Bei den Übungen wird die Aufmerksamkeit bewusst auf den Atem gelenkt.

Versuchen Sie es einfach, wenn Sie beim nächsten Mal unter Stress stehen. Beobachten Sie bewusst ihren Atem und wie Sie langsam ein- und wieder ausatmen.

Lernen Sie entspannt zu atmen

Einfache Atemtechniken zur Entspannung können Sie beim Yoga, Autogenem Training oder Qigong lernen. Auch bei der Progressiven Muskelentspannung oder der Meditation, wird als erstes mit der Atmung entspannt.

Atemtechniken werden auch durch qualifizierte Atemlehrer therapeutisch eingesetzt. Wie zum Beispiel bei Asthma, chronischem Schmerz, u.a.

Atemübung als kleine Erholungspause

In stressigen Situationen, können Sie sich mit Atemübungen eine kleine Erholungspause verschaffen. So können Sie zur Ruhe kommen, die Muskeln entspannen und sich danach besser wieder auf das Wesentliche konzentrieren.

Eine kleine Atemübung

Bevor Sie mit der Übung beginnen, lüften Sie einige Minuten den Raum, lockern Sie enge Kleidung und setzen oder legen Sie sich bequem und entspannt hin. Sitzen oder liegen Sie nun bequem, dann wenden Sie langsam Ihre Aufmerksamkeit Ihrem Atem zum.

Bei jeder Atemübung ist erst einmal wichtig, dass Sie Ihren Atem nicht beeinflussen, sondern so atmen, wie Ihr Atem von selbst kommt und geht.

Konzentrieren Sie sich nun auf ihren Atmen, indem Sie nur durch die Nase ein- und dann langsam wieder ausatmen. Bei jedem Ausatmen sagen Sie in ihren Gedanken langsam ein Wort Ihrer Wahl, wie zum Beispiel „Ruhe“ oder „Stille“. Wiederholen Sie diese Übung, so oft Sie wollen. Sie beruhigt den Atem und entspannt.

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